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  • Auffahrt 14.05.2026 10:00 - 17:00

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  • Mariä Empfängnis 08.12.2026 geschlossen

  • Heiliger Abend 24.12.2026 10:00 - 14:00

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Experten-Führung

Zu viel des Guten? Übertourismus und seine Folgen.

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mit Florian Eggli, Leiter des Instituts für Tourismus und Mobilität ITM, Hochschule Luzern

Übertourismus ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Doch was bedeutet der Begriff und welches Konzept steckt dahinter? Ist es die Anzahl der Besuchenden, welche die Kapazitätsgrenzen überschreiten? Oder sind es die unterschiedlichen Nutzungsformen und Verhaltensweisen, welche die einheimische Bevölkerung – und auch die Reisenden – teils an ihre Belastungsgrenzen bringen? Die Dialogführung beleuchtet die Ursachen und die unterschiedlichen Wahrnehmungen von Übertourismus und illustriert das Phänomen mit aktuellen Beispielen.

  • Die Anzahl Teilnehmende ist beschränkt – online Reservationen haben Vorrang.
  • Eintritt inkl. Führung CHF 13 für Erwachsene
  • Kinder & Jugendliche bis 16 Jahre kostenlos

Forum Schweizer Geschichte Schwyz

Zeughausstrasse 5
6430 Schwyz

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+41 41 819 60 11

Florian Eggli

Florian Eggli ist Leiter des Instituts für Tourismus und Mobilität ITM an der Hochschule Luzern. Der promovierte Tourismusexperte verbindet langjährige Erfahrung in Forschung, Lehre und Praxis. Seine Schwerpunkte liegen in nachhaltigem Tourismus, Innovation und Destinationsentwicklung. Er engagiert sich zudem in Stiftungen und Non-Profit-Organisationen.

Die Ausstellung

Wie wurde die Schweiz zum beliebten Reiseziel? Die Ausstellung führt die Besuchenden auf eine Zeitreise durch prägende Stationen der Schweizer Tourismusgeschichte – von den Grand Tours englischer Aristokraten bis zu den Instagram-Hotspots unserer Zeit. Unterwegs begegnen sie wegweisenden Ereignissen, die das Reisen in die Schweiz ermöglicht, gefördert, zeitweise verhindert und grundlegend verändert haben.

Im Zuge von Aufklärung und Romantik wandelte sich das Alpenland vom Transitraum zum Reiseziel. Die alpine Landschaft wird als Ort unberührter Natur und Sicherheit idealisiert. Bis heute prägt dieses Bild das touristische Selbstverständnis der Schweiz. Die Ausstellung erzählt von frühen Reisenden wie Johann Wolfgang von Goethe, von Besteigungen noch unbezwungener Viertausender durch britische Alpinisten sowie von den luxuriösen Hotelpalästen der Belle Époque. Im 20. Jahrhundert wird das Reisen endgültig zum Massenphänomen – von der Camping-Reise ins Tessin bis zum Skiurlaub in den Bergen. 

Heute steht die Tourismusbranche im Spannungsfeld zwischen Erfolg und Verantwortung: Klimawandel, globale Krisen und Digitalisierung verändern das Reisen kontinuierlich. Themen wie Schneemangel, «Kalte Betten» und «Overtourism» sind Herausforderungen, denen sich die Tourismusindustrie zu stellen hat. Die Ausstellung bietet Raum, über das eigene Reiseverhalten und die Zukunft des Reiselands Schweiz nachzudenken.

Details zur Ausstellung