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Wie wurde die Schweiz zum beliebten Reiseziel? Die Ausstellung führt die Besuchenden auf eine Zeitreise durch prägende Stationen der Schweizer Tourismusgeschichte – von den Grand Tours englischer Aristokraten bis zu den Instagram-Hotspots unserer Zeit. Unterwegs begegnen sie wegweisenden Ereignissen, die das Reisen in die Schweiz ermöglicht, gefördert, zeitweise verhindert und grundlegend verändert haben.
Im Zuge von Aufklärung und Romantik wandelte sich das Alpenland vom Transitraum zum Reiseziel. Die alpine Landschaft wird als Ort unberührter Natur und Sicherheit idealisiert. Bis heute prägt dieses Bild das touristische Selbstverständnis der Schweiz. Die Ausstellung erzählt von frühen Reisenden wie Johann Wolfgang von Goethe, von Besteigungen noch unbezwungener Viertausender durch britische Alpinisten sowie von den luxuriösen Hotelpalästen der Belle Époque. Im 20. Jahrhundert wird das Reisen endgültig zum Massenphänomen – von der Camping-Reise ins Tessin bis zum Skiurlaub in den Bergen.
Heute steht die Tourismusbranche im Spannungsfeld zwischen Erfolg und Verantwortung: Klimawandel, globale Krisen und Digitalisierung verändern das Reisen kontinuierlich. Themen wie Schneemangel, «Kalte Betten» und «Overtourism» sind Herausforderungen, denen sich die Tourismusindustrie zu stellen hat. Die Ausstellung bietet Raum, über das eigene Reiseverhalten und die Zukunft des Reiselands Schweiz nachzudenken.
Fr 10.7.2026
10:30 – 11:30 Uhr
Führung
Tourismus. Reiseziel Schweiz
Fr 17.7.2026
10:30 – 11:30 Uhr
Führung
Tourismus. Reiseziel Schweiz
Fr 24.7.2026
10:30 – 11:30 Uhr
Führung
Tourismus. Reiseziel Schweiz
Fr 31.7.2026
10:30 – 11:30 Uhr
Führung
Tourismus. Reiseziel Schweiz
Fr 7.8.2026
10:30 – 11:30 Uhr
Führung
Tourismus. Reiseziel Schweiz
Fr 14.8.2026
10:30 – 11:30 Uhr
Führung
Tourismus. Reiseziel Schweiz
So 30.8.2026
11:00 – 12:00 Uhr
Führung
Tourismus. Reiseziel Schweiz
So 15.11.2026
11:00 – 12:00 Uhr
Führung
Tourismus. Reiseziel Schweiz
So 31.1.2027
11:00 – 12:00 Uhr
Führung
Tourismus. Reiseziel Schweiz
So 28.2.2027
11:00 – 12:00 Uhr
Führung
Tourismus. Reiseziel Schweiz
So 20.9.2026
11:00 – 12:00 Uhr
Führung
So 18.10.2026
11:00 – 12:00 Uhr
Führung
So 22.11.2026
11:00 – 12:00 Uhr
Führung
So 13.12.2026
11:00 – 12:00 Uhr
Führung
So 24.1.2027
11:00 – 12:00 Uhr
Führung
So 14.2.2027
11:00 – 12:00 Uhr
Führung
So 14.3.2027
11:00 – 12:00 Uhr
Führung
So 11.4.2027
11:00 – 12:00 Uhr
Führung
Mi 15.7.2026
14:00 – 15:00 Uhr
Führung
Tourismus. Reiseziel Schweiz
Mi 19.8.2026
14:00 – 15:00 Uhr
Führung
Tourismus. Reiseziel Schweiz
Mi 21.10.2026
14:00 – 15:00 Uhr
Führung
Tourismus. Reiseziel Schweiz
Mi 18.11.2026
14:00 – 15:00 Uhr
Führung
Tourismus. Reiseziel Schweiz
Mi 16.12.2026
14:00 – 15:00 Uhr
Führung
Tourismus. Reiseziel Schweiz
Mi 17.2.2027
14:00 – 15:00 Uhr
Führung
Tourismus. Reiseziel Schweiz
Mi 17.3.2027
14:00 – 15:00 Uhr
Führung
Tourismus. Reiseziel Schweiz
Mi 21.4.2027
14:00 – 15:00 Uhr
Führung
Tourismus. Reiseziel Schweiz
Tourismus. Reiseziel Schweiz
Führung für private Gruppen, Vereine oder Firmen
Warum reisen Menschen in die Schweiz? Die Führung bietet einen Überblick über die Entwicklung des Tourismus vom 18. Jahrhundert bis heute – vom Transitraum zum Reiseziel, von der Entdeckung der Alpen bis zum Massentourismus. Sie zeigt, wie Tourismus Natur, Gesellschaft und Wirtschaft geprägt hat, und greift aktuelle Fragen zu Klimawandel, Übertourismus und digitalen Trends auf.
Führung: 1 Stunde
Führungen für private Gruppen sind auf Anfrage auch ausserhalb der Öffnungszeiten (Aufpreis) möglich.
| Anmeldung: |
2 Wochen im Voraus, massgeschneiderte Angebote inkl. Apéro auf Anfrage möglich |
|
| Gruppengrösse: |
max. 25 Personen pro Führung. |
|
| Kosten: |
CHF 120 pro Führung, zuzüglich reduzierter Eintritt von 10 CHF pro Person. |
|
accessibility.sr-only.person_card_info Reservationsdesk
Dienstag bis Freitag 08:30 - 11:30
So 20.9.2026
14:00 – 15:30 Uhr
Führung
So 18.10.2026
14:00 – 15:30 Uhr
Führung
So 15.11.2026
14:00 – 15:30 Uhr
Führung
So 21.2.2027
14:00 – 15:30 Uhr
Führung
So 21.3.2027
14:00 – 15:30 Uhr
Führung
So 18.4.2027
14:00 – 15:30 Uhr
Führung
Rätseltasche
Kinder entdecken die Ausstellung «Tourismus. Reiseziel Schweiz» mit Beni, dem Bernhardiner spielerisch. Am Schluss wartet ein kleines Geschenk.
So 13.9.2026
11:00 – 11:45 Uhr
Führung
Miss Jemima: Eine Reise durch die Schweiz im Jahr 1863
So 25.10.2026
11:00 – 11:45 Uhr
Führung
Miss Jemima: Eine Reise durch die Schweiz im Jahr 1863
So 29.11.2026
11:00 – 11:45 Uhr
Führung
Miss Jemima: Eine Reise durch die Schweiz im Jahr 1863
So 17.1.2027
11:00 – 11:45 Uhr
Führung
Miss Jemima: Eine Reise durch die Schweiz im Jahr 1863
So 21.2.2027
11:00 – 11:45 Uhr
Führung
Miss Jemima: Eine Reise durch die Schweiz im Jahr 1863
So 21.3.2027
11:00 – 11:45 Uhr
Führung
Miss Jemima: Eine Reise durch die Schweiz im Jahr 1863
So 25.4.2027
11:00 – 11:45 Uhr
Führung
Miss Jemima: Eine Reise durch die Schweiz im Jahr 1863
Di 18.8.2026
19:00 – 21:00 Uhr
Führung
So 23.8.2026
10:30 – 12:00 Uhr
Führung
Mi 2.9.2026
19:00 – 21:00 Uhr
Führung
So 18.4.2027
10:30 – 12:00 Uhr
Führung
Do 29.4.2027
19:00 – 21:00 Uhr
Führung
Interaktive Führung «Koffer packen und los geht’s!»
1. Zyklus
Wie reisten die Menschen früher? Was gehört heute in einen Ferienkoffer? Und warum kommen Gäste aus vielen Ländern in die Schweiz? Auf dieser interaktiven Führung entdecken die SuS die Geschichte und Gegenwart des Reisens in der Schweiz. Sie erfahren, wie sich das Unterwegssein im Laufe der Zeit verändert hat und was Ferien damals und heute bedeuten. Mit Spielen, Bewegung, Rätseln und kleinen Mitmach-Aktionen erkunden die SuS die Ausstellung aktiv und mit allen Sinnen.
Dauer: 1 Stunde
kostenlos für alle Schulklassen aus der ganzen Schweiz
Für Führungen und freie Besichtigungen bitten wir mindestens 14 Tage im Voraus um Kontaktaufnahme.
Führungen & Eintritt sind für Schweizer Schulklassen kostenlos.
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Dienstag bis Freitag 08:30 - 11:30
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Überblicksführung «Tourismus. Reiseziel Schweiz»
2. Zyklus | 3. Zyklus | SEK II
Warum reisen Menschen in die Schweiz? Wie haben sich Reisemotive, Transportmittel und Ferienformen im Laufe der Zeit verändert? Wie prägte der Tourismus Natur, Gesellschaft und Wirtschaft früher und welche Auswirkungen hat er heute? Die SuS erhalten einen Überblick über die Entwicklung des Tourismus in der Schweiz vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Sie erfahren, wie sich die Schweiz vom Transitraum zum Reiseziel wandelte, wie die Alpen zum Sehnsuchtsort wurden und welche Rolle Grandhotels, Alpinismus und später der Massentourismus spielten. Zugleich greift die Führung aktuelle Herausforderungen wie den Klimawandel und digitale Trends auf und regt dazu an, über die Zukunft der Schweiz als Reisedestination nachzudenken.
Dauer: 1 Stunde
kostenlos für alle Schulklassen aus der ganzen Schweiz
Für Führungen und freie Besichtigungen bitten wir mindestens 14 Tage im Voraus um Kontaktaufnahme.
Führungen & Eintritt sind für Schweizer Schulklassen kostenlos.
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Dienstag bis Freitag 08:30 - 11:30
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Workshop «Tourismus – wie weiter?»
5./6. Klasse | 3. Zyklus | SEK II
In einer verkürzten Überblicksführung lernen die SuS zentrale Stationen der Schweizer Tourismusgeschichte kennen und erhalten einen Einblick in wichtige Entwicklungen vom frühen Reisen bis heute. Im anschliessenden Workshop vertiefen sie aktuelle Fragen rund um den Tourismus. Sie setzen sich mit Themen wie Klimawandel, Verbauung der Natur oder Übertourismus auseinander und diskutieren das Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Interessen sowie ökologischer und sozialer Verantwortung. Anhand eines Fallbeispiels entwickeln die SuS eigene Ideen für eine nachhaltige Tourismuszukunft in der Schweiz.
Dauer: 1.5 Stunden
kostenlos für alle Schulklassen aus der ganzen Schweiz
Für Führungen und freie Besichtigungen bitten wir mindestens 14 Tage im Voraus um Kontaktaufnahme.
Führungen & Eintritt sind für Schweizer Schulklassen kostenlos.
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Dienstag bis Freitag 08:30 - 11:30
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Tourismus. Reiseziel Schweiz: Einführung für Lehrpersonen
Führung durch die Ausstellung und Inputs zur Arbeit mit Schulklassen aller Stufen. Mit Anna Wälli, Ausstellungskuratorin, sowie Isabelle Marcon Lindauer, Bildung und Vermittlung.
- Dienstag, 22. September 2026, 17.30 bis 18.15 Uhr via Teams (zur Anmeldung)
- Donnerstag, 24. September 2026, 17.30 bis 18.30 Uhr in der Ausstellung in Schwyz (zur Anmeldung
Selbstständige Besichtigung
Die Ausstellung kann auf Anmeldung auch selbstständig besucht werden. Vorgängige Besuche sind für Lehrpersonen aus der ganzen Schweiz kostenlos.
Für Führungen und freie Besichtigungen bitten wir mindestens 14 Tage im Voraus um Kontaktaufnahme.
Führungen & Eintritt sind für Schweizer Schulklassen kostenlos.
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Dienstag bis Freitag 08:30 - 11:30
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Tourismus. Reiseziel Schweiz: Schulunterlagen
Die Schulunterlagen mit Hintergrundtexten und Arbeitsmaterial dienen der vertiefenden Beschäftigung mit dem Ausstellungsthema.
Tourismus. Reiseziel Schweiz
Vom Zwischenhalt zum Sehnsuchtsort.
Wie wurde die Schweiz vom Zwischenhalt adliger Bildungsreisender zum Sehnsuchtsort, Ferienklassiker und Selfie-Hotspot von Reisenden aus aller Welt? Die neue Ausstellung «Tourismus. Reiseziel Schweiz» im Forum Schweizer Geschichte Schwyz erzählt ab dem 20. Juni 2026 die Geschichte des Schweizer Tourismus von seinen Anfängen bis heute. Sie zeigt, wie Hotelpaläste, Bergbahnen und touristische Bilder das Reiseland Schweiz geprägt haben, und fragt, wohin die Reise künftig geht.
Wie reisen Touristinnen und Touristen durch die Schweiz – und wie sind wir selbst als Reisende unterwegs? Die Ausstellung beleuchtet verschiedene Aspekte des Tourismus: Den Aufstieg vom Zwischenhalt für Adlige auf dem Weg nach Italien bis zum eigenständigen Reiseziel sowie Fragen zu Nachhaltigkeit und zum Übertourismus. Der Rundgang ist mit einer Prise Nostalgie und vielen installativen Details gestaltet. Die Wechselausstellung bietet eine kulturhistorische Einordnung und schafft Raum, über die Zukunft des Reiselands Schweiz und aktuelle Herausforderungen wie Digitalisierung und Klimawandel nachzudenken.
Check-in mit Ferienbudget.
Das Erlebnis beginnt am Eingang: Der Empfangsbereich präsentiert sich als Hotelrezeption. Die Gäste erhalten beim «Check-in» ein Ferienbudget in Form von Jetons, die sie an interaktiven Stationen einsetzen können – für eine Postkarte im Souvenir-Shop oder den Zugang zu einem exklusiven Selfie-Spot. Der Einstieg in die Ausstellung erfolgt über ein Werk des Künstlerduos Studer/van den Berg. Das Bergpanorama aus der Serie «Vue des Alpes» präsentiert ein makelloses, nostalgisches Ferienerlebnis abseits von Massentourismus und Lärm. Doch der Schein trügt: Das Bild entpuppt sich auf den zweiten Blick als rein digitale Konstruktion. Das führt direkt zur Kernfrage: Was ist reale Natur – und was ein sorgfältig inszeniertes touristisches Idealbild? Von hier aus beginnt für die Besucherinnen und Besucher eine «Gratwanderung», welche die Entwicklung des Ferienlandes mit all seinen Wachstumsschüben, Treibern und Zäsuren vom 18. Jahrhundert bis heute zeigt.
Von der Grand Tour zur Demokratisierung des Reisens
Die Ursprünge des Schweizer Tourismus reichen bis zu den «Grand Tours» des ausgehenden 17. Jahrhunderts zurück. Junge englische Aristokraten legten auf ihrem Weg nach Italien einen Zwischenhalt in der Schweiz ein. Erst im Zuge von Aufklärung und Romantik wandelte sich die Schweiz vom Transitland zum Reiseziel. Die alpine Landschaft wurde von Künstlern und Literaten als Ort unberührter Natur und Sicherheit idealisiert. Dieses Bild prägt das touristische Selbstverständnis der Schweiz bis heute massgeblich.
Boom in der Belle Époque
Zwischen 1854 und 1865 prägten die «Goldenen Jahre des Alpinismus» die Entwicklung des Tourismus. Die Erstbesteigungen der Viertausender kurbelten den Bergtourismus an und brachten wirtschaftliche Impulse bis in entlegenste Täler. Dieser Boom kulminierte am Ende des 19. Jahrhunderts in der Belle Époque mit dem Bau von spektakulären Bergbahnen und luxuriösen Hotelpalästen. Die Ausstellung dokumentiert aber auch die bereits damals kritisierte «Verschandelung der Landschaft» durch die wachsende Zahl an Touristinnen und Touristen.
Wohin geht die Reise?
Im letzten Teil der Ausstellung rückt die Gegenwart in den Fokus: Soziale Medien prägen heute touristische Bildwelten und ersetzen den klassischen Reiseführer. Das Reiseverhalten folgt zunehmend dem Prinzip «öfter, weiter, kürzer» – mit drastischen Folgen: Themen wie selten genutzte Ferienwohnungen, das Schmelzen der Gletscher und der ökologische Fussabdruck wachsender Mobilität werden ebenso aufgegriffen wie die Frage, wie der Tourismus in Zukunft aussehen könnte.
Partizipation: Das Publikum als Teil der Sammlung
Die Ausstellung lädt nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum Mitmachen ein. Bereits vor der Eröffnung wird ein öffentlicher Aufruf lanciert: Gesucht werden Ferien-Selfies aus dem Publikum, die Teil der Ausstellung werden. Eine Auswahl dieser persönlichen Reisebilder wird nicht nur in die Schau integriert, sondern auch als digitales Kulturgut in die Fotografie-Sammlung des Schweizerischen Nationalmuseums aufgenommen. Und schliesslich können die Besuchenden über vier Zukunftsvisionen abstimmen und ihre Eindrücke in ein Gästebuch eintragen, bevor sie «auschecken». Denn die meisten von uns sind nicht nur Beobachtende, sondern selbst Touristinnen und Touristen.
Link zum Aufruf: Sammlungsaufruf: Schenkung von digitalen Ferienselfies an das Schweizerische Nationalmuseum - Schweizerisches Nationalmuseum
Vermittlung für alle Generationen
Die Ausstellung richtet sich an ein breites Publikum – von Gross bis Klein. Während für Kinder eine spezielle Rätselspur mit Bernhardiner «Beni» entwickelt wurde, bietet das Museum massgeschneiderte Workshops für Schulen an. Für Erwachsene gibt es ein reiches Angebot an Dialogführungen mit Expertinnen und Experten. Spaziergänge in Schwyz, Brunnen und Morschach, szenische Führungen mit der Figur der englischen Reisenden Jemima Morell sowie Familienprogramme ergänzen das Angebot. So wird das Forum Schweizer Geschichte Schwyz zum Ort der Begegnung und Reflexion über ein Thema, das uns alle angeht.
Dokumente
Bilder
Pressekontakt Forum Schweizer Geschichte Schwyz
- Gesamtleitung Denise Tonella
- Projektleitung Anna Wälli
- Ausstellungskuratorinnen und Konzept Sibylle Gerber, Anna Wälli
- Kuratorische Begleitung Pascale Meyer
- Wissenschaftliche Beratung und Unterstützung Anna Amacher und Florian Eggli, HSLU,Institut für Tourismus und Mobilität, Evelyne Lüthi-Graf, ehem. Hotelarchiv Schweiz
- Öffentlichkeitsarbeit und Marketing Karin Freitag-Masa, Conny Lüönd
- Bildung und Vermittlung Isabelle Marcon Lindauer, Laura Reichlin
- Szenografie Christa Held
- Ausstellungsgrafik Clavadetscher Gestaltung
- Werbegrafik Büro Nord GmbH
- Steuernder Ausschuss Roman Aebersold, Günhan Akarçay (bis 31.3.2026), Heidi Amrein, Beat Högger, Sabrina Médioni, Denise Tonella, Simon Wirth (ab 1.4.2026)
- Projektcontrolling Sabrina Médioni
- Ausstellungsaufbau Ivan Füglister, Ruedi Schmidig, Alder Stahl und Schweiss, Atelier S&G AG, Intech-ICS AG, Marty Schreinerei, Proha-tec – Werbetechnik & Druck, Utiger Maler AG, Team Landesmuseum Zürich
- Konservatorische Leitung Charlotte Maier
- Konservierung und Objektmontagen Natalie Ellwanger, Dana Freyberg, Sarah Longrée, Iona Leroy, Véronique Mathieu, Carolin Muschel, Gaby Petrak, Ulrike Rothenhäusler, Martina Schönberg, Tino Zagermann
- Objektlogistik und Objektmontage Christian Affentranger, Simon D’Hollosy, Reto Hegetschweiler, Nicolas Müller, Aymeric Nager
- Leihwesen Laura Mosimann, Cristina Kaufmann, Claudio Stefanutto
- Fotografie Jörg Brandt, Felix Jungo, Mara Truog
- Bildarchiv Ronja Eggenschwiler, Andrea Kunz, Fabian Müller
- Lithografie und Scans Georg Sidler
- IT, Web, Medienstationen Anet Corti, Solarstaub Sound & Light, Zürich, Alex Baur, Thomas Bucher, Ueli Heiniger, Michael Leuzinger, Pasquale Pollastro, Danilo Rüttimann, Daniel Werder
- Interviews Viviane Grobet, Valentin Groebner, Danella Mendoza, Sebastian Schaller
- Übersetzungen Laurence Neuffer, Marco Marcacci, Nigel Stephenson, Coline Thomas
- ALPS, Alpines Museum der Schweiz, Bern
- Automobil Club der Schweiz – ACS
- Axenstein Immobilien AG
- Badrutt's Palace Hotel, St. Moritz
- Bundesamt für Statistik, Neuchâtel
- Bürgenstock Resort Archiv, Obbürgen
- Büro Zwoi, Luzern
- Cinémathèque suisse, Lausanne
- Comune di Faido
- EHL Hospitality Business School, Lausanne
- ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv
- Fondation Franz Weber, Bern
- Forschungsbibliothek Pestalozzianum, Zürich
- Fotostiftung Schweiz, Winterthur
- Fonds régional d’art contemporain Alsace (FRAC), Sélestat
- Gemeinde Morschach
- Historisches Lexikon der Schweiz
- IG Gotthardbahn, Göschenen / Mauro Brandi
- IG Gotthardbahn, Göschenen
- Jörg Huwyler, Luzern
- Kantonsbibliothek Graubünden, Chur
- Lichtspiel / Kinemathek Bern
- Lufthansa Group, SWISS
- Marina Fanchini-Perez Martinez, Brunnen
- Martin Horath, Goldau
- Matterhorn Museum Zermatlantis, Zermatt
- Médiathèque Valais-Sion
- Michael Sieber, Zürich
- Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, ZHdK
- Museum für Kommunikation, Bern
- Paul Gruber, St. Gallen
- Pedro Rodrigues, Bern
- PTT-Archiv, Bern
- Recherche und Archive SRF
- Record Office for Leicestershire, Leicester and Rutland
- RIGI BAHNEN AG, Vitznau
- Rigi-Kulm Hotel AG
- Sattel-Hochstuckli AG, Sattel
- Schweizer Reisekasse (Reka) Genossenschaft, Bern
- Schweizerischer Nationalpark, Zernez
- Schweizerisches Bundesarchiv, Bern
- Schweizerisches Sozialarchiv, Zürich
- Schwyzer Museumsgesellschaft, Schwyz
- Seilbahn Museum Schweiz, Kandersteg
- SIGNAL AG, Büren an der Aare
- Silvia Brander, Ibach
- SP Stadt Luzern
- Staatsarchiv des Kantons Schwyz
- Stiftung Regionalmuseum der Luzerner Rigi-Gemeinden, Vitznau
- St. Moritz Curlingclub
- Stoosbahnen AG, Stoos
- Studer/van den Berg, Basel
- Talmuseum Engelberg
- Tanja Kolberg-Achermann, Brunnen
- Touring Club Schweiz (TCS), Vernier
- Tourismuseum, Interlaken
- Universitätsbibliothek Bern
- UNWTO, Oxford Economics
- Urs Suter, Muotathal
- Ursula Rösing-Manz, Schattdorf
- Verkehrshaus der Schweiz, Luzern
- Zentralbibliothek Zürich
- ZHB Luzern Sondersammlung