Tourismus.

Reiseziel Schweiz

Ausstellung | accessibility.time_to

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Ausstellung

Wie wurde die Schweiz zum beliebten Reiseziel? Die Ausstellung führt die Besuchenden auf eine Zeitreise durch prägende Stationen der Schweizer Tourismusgeschichte – von den Grand Tours englischer Aristokraten bis zu den Instagram-Hotspots unserer Zeit. Unterwegs begegnen sie wegweisenden Ereignissen, die das Reisen in die Schweiz ermöglicht, gefördert, zeitweise verhindert und grundlegend verändert haben.

Im Zuge von Aufklärung und Romantik wandelte sich das Alpenland vom Transitraum zum Reiseziel. Die alpine Landschaft wird als Ort unberührter Natur und Sicherheit idealisiert. Bis heute prägt dieses Bild das touristische Selbstverständnis der Schweiz. Die Ausstellung erzählt von frühen Reisenden wie Johann Wolfgang von Goethe, von Besteigungen noch unbezwungener Viertausender durch britische Alpinisten sowie von den luxuriösen Hotelpalästen der Belle Époque. Im 20. Jahrhundert wird das Reisen endgültig zum Massenphänomen – von der Camping-Reise ins Tessin bis zum Skiurlaub in den Bergen. 

Heute steht die Tourismusbranche im Spannungsfeld zwischen Erfolg und Verantwortung: Klimawandel, globale Krisen und Digitalisierung verändern das Reisen kontinuierlich. Themen wie Schneemangel, «Kalte Betten» und «Overtourism» sind Herausforderungen, denen sich die Tourismusindustrie zu stellen hat. Die Ausstellung bietet Raum, über das eigene Reiseverhalten und die Zukunft des Reiselands Schweiz nachzudenken.

Führungen

Fr 10.7.2026

10:30 – 11:30 Uhr

Führung

Tourismus. Reiseziel Schweiz

Fr 17.7.2026

10:30 – 11:30 Uhr

Führung

Tourismus. Reiseziel Schweiz

Fr 24.7.2026

10:30 – 11:30 Uhr

Führung

Tourismus. Reiseziel Schweiz

Fr 31.7.2026

10:30 – 11:30 Uhr

Führung

Tourismus. Reiseziel Schweiz

Fr 7.8.2026

10:30 – 11:30 Uhr

Führung

Tourismus. Reiseziel Schweiz

Fr 14.8.2026

10:30 – 11:30 Uhr

Führung

Tourismus. Reiseziel Schweiz

So 30.8.2026

11:00 – 12:00 Uhr

Führung

Tourismus. Reiseziel Schweiz

So 15.11.2026

11:00 – 12:00 Uhr

Führung

Tourismus. Reiseziel Schweiz

So 31.1.2027

11:00 – 12:00 Uhr

Führung

Tourismus. Reiseziel Schweiz

So 28.2.2027

11:00 – 12:00 Uhr

Führung

Tourismus. Reiseziel Schweiz

Mi 15.7.2026

14:00 – 15:00 Uhr

Führung

Tourismus. Reiseziel Schweiz

Mi 19.8.2026

14:00 – 15:00 Uhr

Führung

Tourismus. Reiseziel Schweiz

Mi 21.10.2026

14:00 – 15:00 Uhr

Führung

Tourismus. Reiseziel Schweiz

Mi 18.11.2026

14:00 – 15:00 Uhr

Führung

Tourismus. Reiseziel Schweiz

Mi 16.12.2026

14:00 – 15:00 Uhr

Führung

Tourismus. Reiseziel Schweiz

Mi 17.2.2027

14:00 – 15:00 Uhr

Führung

Tourismus. Reiseziel Schweiz

Mi 17.3.2027

14:00 – 15:00 Uhr

Führung

Tourismus. Reiseziel Schweiz

Mi 21.4.2027

14:00 – 15:00 Uhr

Führung

Tourismus. Reiseziel Schweiz

Gruppen

Tourismus. Reiseziel Schweiz

Führung für private Gruppen, Vereine oder Firmen

Warum reisen Menschen in die Schweiz? Die Führung bietet einen Überblick über die Entwicklung des Tourismus vom 18. Jahrhundert bis heute – vom Transitraum zum Reiseziel, von der Entdeckung der Alpen bis zum Massentourismus. Sie zeigt, wie Tourismus Natur, Gesellschaft und Wirtschaft geprägt hat, und greift aktuelle Fragen zu Klimawandel, Übertourismus und digitalen Trends auf.

Führung: 1 Stunde

Führungen für private Gruppen sind auf Anfrage auch ausserhalb der Öffnungszeiten (Aufpreis) möglich.

Anmeldung:  

2 Wochen im Voraus, massgeschneiderte Angebote inkl. Apéro auf Anfrage möglich

jetzt online anmelden

Gruppengrösse:  

max. 25 Personen pro Führung.

Kosten:  

CHF 120 pro Führung, zuzüglich reduzierter Eintritt von 10 CHF pro Person.
Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre Eintritt frei.

   

Gruppen- und Aperoangebote 2025

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+41 41 819 60 10

Familien

Szenische Führungen

So 13.9.2026

11:00 – 11:45 Uhr

Führung

Miss Jemima: Eine Reise durch die Schweiz im Jahr 1863

So 25.10.2026

11:00 – 11:45 Uhr

Führung

Miss Jemima: Eine Reise durch die Schweiz im Jahr 1863

So 29.11.2026

11:00 – 11:45 Uhr

Führung

Miss Jemima: Eine Reise durch die Schweiz im Jahr 1863

So 17.1.2027

11:00 – 11:45 Uhr

Führung

Miss Jemima: Eine Reise durch die Schweiz im Jahr 1863

So 21.2.2027

11:00 – 11:45 Uhr

Führung

Miss Jemima: Eine Reise durch die Schweiz im Jahr 1863

So 21.3.2027

11:00 – 11:45 Uhr

Führung

Miss Jemima: Eine Reise durch die Schweiz im Jahr 1863

So 25.4.2027

11:00 – 11:45 Uhr

Führung

Miss Jemima: Eine Reise durch die Schweiz im Jahr 1863

Spaziergänge

Schulen

Interaktive Führung «Koffer packen und los geht’s!»

1. Zyklus

Wie reisten die Menschen früher? Was gehört heute in einen Ferienkoffer? Und warum kommen Gäste aus vielen Ländern in die Schweiz? Auf dieser interaktiven Führung entdecken die SuS die Geschichte und Gegenwart des Reisens in der Schweiz. Sie erfahren, wie sich das Unterwegssein im Laufe der Zeit verändert hat und was Ferien damals und heute bedeuten. Mit Spielen, Bewegung, Rätseln und kleinen Mitmach-Aktionen erkunden die SuS die Ausstellung aktiv und mit allen Sinnen. 

Dauer: 1 Stunde
kostenlos für alle Schulklassen aus der ganzen Schweiz

Für Führungen und freie Besichtigungen bitten wir mindestens 14 Tage im Voraus um Kontaktaufnahme.

Führungen & Eintritt sind für Schweizer Schulklassen kostenlos.

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Überblicksführung «Tourismus. Reiseziel Schweiz»

2. Zyklus | 3. Zyklus | SEK II

Warum reisen Menschen in die Schweiz? Wie haben sich Reisemotive, Transportmittel und Ferienformen im Laufe der Zeit verändert? Wie prägte der Tourismus Natur, Gesellschaft und Wirtschaft früher und welche Auswirkungen hat er heute? Die SuS erhalten einen Überblick über die Entwicklung des Tourismus in der Schweiz vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Sie erfahren, wie sich die Schweiz vom Transitraum zum Reiseziel wandelte, wie die Alpen zum Sehnsuchtsort wurden und welche Rolle Grandhotels, Alpinismus und später der Massentourismus spielten. Zugleich greift die Führung aktuelle Herausforderungen wie den Klimawandel und digitale Trends auf und regt dazu an, über die Zukunft der Schweiz als Reisedestination nachzudenken.

Dauer: 1 Stunde
kostenlos für alle Schulklassen aus der ganzen Schweiz

Für Führungen und freie Besichtigungen bitten wir mindestens 14 Tage im Voraus um Kontaktaufnahme.

Führungen & Eintritt sind für Schweizer Schulklassen kostenlos.

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Workshop «Tourismus – wie weiter?»

5./6. Klasse | 3. Zyklus | SEK II

In einer verkürzten Überblicksführung lernen die SuS zentrale Stationen der Schweizer Tourismusgeschichte kennen und erhalten einen Einblick in wichtige Entwicklungen vom frühen Reisen bis heute. Im anschliessenden Workshop vertiefen sie aktuelle Fragen rund um den Tourismus. Sie setzen sich mit Themen wie Klimawandel, Verbauung der Natur oder Übertourismus auseinander und diskutieren das Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Interessen sowie ökologischer und sozialer Verantwortung. Anhand eines Fallbeispiels entwickeln die SuS eigene Ideen für eine nachhaltige Tourismuszukunft in der Schweiz.

Dauer: 1.5 Stunden
kostenlos für alle Schulklassen aus der ganzen Schweiz

Für Führungen und freie Besichtigungen bitten wir mindestens 14 Tage im Voraus um Kontaktaufnahme.

Führungen & Eintritt sind für Schweizer Schulklassen kostenlos.

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Tourismus. Reiseziel Schweiz: Einführung für Lehrpersonen

Führung durch die Ausstellung und Inputs zur Arbeit mit Schulklassen aller Stufen. Mit Anna Wälli, Ausstellungskuratorin, sowie Isabelle Marcon Lindauer, Bildung und Vermittlung.

  • Dienstag, 22. September 2026, 17.30 bis 18.15 Uhr via Teams (zur Anmeldung)
  • Donnerstag, 24. September 2026, 17.30 bis 18.30 Uhr in der Ausstellung in Schwyz (zur Anmeldung

 

Selbstständige Besichtigung

Die Ausstellung kann auf Anmeldung auch selbstständig besucht werden. Vorgängige Besuche sind für Lehrpersonen aus der ganzen Schweiz kostenlos.

Für Führungen und freie Besichtigungen bitten wir mindestens 14 Tage im Voraus um Kontaktaufnahme.

Führungen & Eintritt sind für Schweizer Schulklassen kostenlos.

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Tourismus. Reiseziel Schweiz: Schulunterlagen

Die Schulunterlagen mit Hintergrundtexten und Arbeitsmaterial dienen der vertiefenden Beschäftigung mit dem Ausstellungsthema.

Medien

Tourismus. Reiseziel Schweiz

Forum Schweizer Geschichte Schwyz | 20.6.2026 - 2.5.2027
publiziert am 18.6.2026

Vom Zwischenhalt zum Sehnsuchtsort.

Wie wurde die Schweiz vom Zwischenhalt adliger Bildungsreisender zum Sehnsuchtsort, Ferienklassiker und Selfie-Hotspot von Reisenden aus aller Welt? Die neue Ausstellung «Tourismus. Reiseziel Schweiz» im Forum Schweizer Geschichte Schwyz erzählt ab dem 20. Juni 2026 die Geschichte des Schweizer Tourismus von seinen Anfängen bis heute. Sie zeigt, wie Hotelpaläste, Bergbahnen und touristische Bilder das Reiseland Schweiz geprägt haben, und fragt, wohin die Reise künftig geht.

Wie reisen Touristinnen und Touristen durch die Schweiz – und wie sind wir selbst als Reisende unterwegs? Die Ausstellung beleuchtet verschiedene Aspekte des Tourismus: Den Aufstieg vom Zwischenhalt für Adlige auf dem Weg nach Italien bis zum eigenständigen Reiseziel sowie Fragen zu Nachhaltigkeit und zum Übertourismus. Der Rundgang ist mit einer Prise Nostalgie und vielen installativen Details gestaltet. Die Wechselausstellung bietet eine kulturhistorische Einordnung und schafft Raum, über die Zukunft des Reiselands Schweiz und aktuelle Herausforderungen wie Digitalisierung und Klimawandel nachzudenken.

Check-in mit Ferienbudget.
Das Erlebnis beginnt am Eingang: Der Empfangsbereich präsentiert sich als Hotelrezeption. Die Gäste erhalten beim «Check-in» ein Ferienbudget in Form von Jetons, die sie an interaktiven Stationen einsetzen können – für eine Postkarte im Souvenir-Shop oder den Zugang zu einem exklusiven Selfie-Spot. Der Einstieg in die Ausstellung erfolgt über ein Werk des Künstlerduos Studer/van den Berg. Das Bergpanorama aus der Serie «Vue des Alpes» präsentiert ein makelloses, nostalgisches Ferienerlebnis abseits von Massentourismus und Lärm. Doch der Schein trügt: Das Bild entpuppt sich auf den zweiten Blick als rein digitale Konstruktion. Das führt direkt zur Kernfrage: Was ist reale Natur – und was ein sorgfältig inszeniertes touristisches Idealbild? Von hier aus beginnt für die Besucherinnen und Besucher eine «Gratwanderung», welche die Entwicklung des Ferienlandes mit all seinen Wachstumsschüben, Treibern und Zäsuren vom 18. Jahrhundert bis heute zeigt.

Von der Grand Tour zur Demokratisierung des Reisens
Die Ursprünge des Schweizer Tourismus reichen bis zu den «Grand Tours» des ausgehenden 17. Jahrhunderts zurück. Junge englische Aristokraten legten auf ihrem Weg nach Italien einen Zwischenhalt in der Schweiz ein. Erst im Zuge von Aufklärung und Romantik wandelte sich die Schweiz vom Transitland zum Reiseziel. Die alpine Landschaft wurde von Künstlern und Literaten als Ort unberührter Natur und Sicherheit idealisiert. Dieses Bild prägt das touristische Selbstverständnis der Schweiz bis heute massgeblich.

Boom in der Belle Époque
Zwischen 1854 und 1865 prägten die «Goldenen Jahre des Alpinismus» die Entwicklung des Tourismus. Die Erstbesteigungen der Viertausender kurbelten den Bergtourismus an und brachten wirtschaftliche Impulse bis in entlegenste Täler. Dieser Boom kulminierte am Ende des 19. Jahrhunderts in der Belle Époque mit dem Bau von spektakulären Bergbahnen und luxuriösen Hotelpalästen. Die Ausstellung dokumentiert aber auch die bereits damals kritisierte «Verschandelung der Landschaft» durch die wachsende Zahl an Touristinnen und Touristen.

Wohin geht die Reise?
Im letzten Teil der Ausstellung rückt die Gegenwart in den Fokus: Soziale Medien prägen heute touristische Bildwelten und ersetzen den klassischen Reiseführer. Das Reiseverhalten folgt zunehmend dem Prinzip «öfter, weiter, kürzer» – mit drastischen Folgen: Themen wie selten genutzte Ferienwohnungen, das Schmelzen der Gletscher und der ökologische Fussabdruck wachsender Mobilität werden ebenso aufgegriffen wie die Frage, wie der Tourismus in Zukunft aussehen könnte.

Partizipation: Das Publikum als Teil der Sammlung
Die Ausstellung lädt nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum Mitmachen ein. Bereits vor der Eröffnung wird ein öffentlicher Aufruf lanciert: Gesucht werden Ferien-Selfies aus dem Publikum, die Teil der Ausstellung werden. Eine Auswahl dieser persönlichen Reisebilder wird nicht nur in die Schau integriert, sondern auch als digitales Kulturgut in die Fotografie-Sammlung des Schweizerischen Nationalmuseums aufgenommen. Und schliesslich können die Besuchenden über vier Zukunftsvisionen abstimmen und ihre Eindrücke in ein Gästebuch eintragen, bevor sie «auschecken». Denn die meisten von uns sind nicht nur Beobachtende, sondern selbst Touristinnen und Touristen. 

Link zum Aufruf: Sammlungsaufruf: Schenkung von digitalen Ferienselfies an das Schweizerische Nationalmuseum - Schweizerisches Nationalmuseum

Vermittlung für alle Generationen
Die Ausstellung richtet sich an ein breites Publikum – von Gross bis Klein. Während für Kinder eine spezielle Rätselspur mit Bernhardiner «Beni» entwickelt wurde, bietet das Museum massgeschneiderte Workshops für Schulen an. Für Erwachsene gibt es ein reiches Angebot an Dialogführungen mit Expertinnen und Experten. Spaziergänge in Schwyz, Brunnen und Morschach, szenische Führungen mit der Figur der englischen Reisenden Jemima Morell sowie Familienprogramme ergänzen das Angebot. So wird das Forum Schweizer Geschichte Schwyz zum Ort der Begegnung und Reflexion über ein Thema, das uns alle angeht.

 

Bilder

Mit dem Sessellift ins Reiseziel Schweiz

Der Eingangsbereich der Ausstellung empfängt die Besucherinnen und Besucher mit einem Zweiersessellift vom Sattel-Hochstuckli und einer Audiostation, die sie gleich in die Rolle von Touristinnen und Touristen versetzt. Der Lift war von 1950 bis 2005 in Betrieb.

© Schweizerisches Nationalmuseum ǀ Foto: Mara Truog

Als die Schweiz zum Reiseziel wurde

Der erste Ausstellungsbereich erzählt, wie die Schweiz touristisch entdeckt wurde und wie Landschaften, Reisewege und Bilder vom Alpenland das Reiseziel Schweiz prägten.

© Schweizerisches Nationalmuseum ǀ Foto: Mara Truog

Vom Zahnrad zum Souvenir

Die Ausstellung erzählt von Mobilität, Reiseerlebnissen und Andenken: von der Entwicklung der Verkehrsmittel bis zu Souvenirs, die Erinnerungen an die Schweiz festhalten.

© Schweizerisches Nationalmuseum ǀ Foto: Mara Truog

Zwischen Campingstuhl und Gipfelglück

Die Ausstellung führt durch vertraute und überraschende Bilder des Schweizer Tourismus: von Campingferien und Skisport bis zu Werbeplakaten, die das Ferienland Schweiz in Szene setzen.

© Schweizerisches Nationalmuseum ǀ Foto: Mara Truog

Schneller, günstiger, weiter

Neue Verkehrsmittel setzen den Massentourismus nach dem Zweiten Weltkrieg in Gang: Reisecars, Autos und später das Flugzeug machen das Reisen schneller und günstiger.

© Schweizerisches Nationalmuseum ǀ Foto: Mara Truog

Selfie-Spot

Spielerische Elemente wie dieser Selfie-Spot greifen in der Ausstellung touristische Bildwelten auf und laden zugleich dazu ein, über ihre Wirkung nachzudenken.

© Schweizerisches Nationalmuseum ǀ Foto: Mara Truog

Wohin geht die Reise?

Am Ende steht die offene Frage: Wie sieht der Schweizer Tourismus der Zukunft aus?

© Schweizerisches Nationalmuseum ǀ Foto: Mara Truog

Gipfelerlebnis auf der Rigi um 1910

Postkarte mit Touristen auf Rigi-Kulm mit Blick auf die Berner-Hochalpen, Edition Photoglob, um 1910

© Schweizerisches Nationalmuseum

Ein Koffer voller Reiseziele

Reisekoffer mit Kofferaufklebern aus diversen Hotels, 1900–1920 CC-BY-SA

© Museum für Kommunikation, Bern, Tur_0163 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Aussicht

Renate Wachsmann mit ihrem Sohn auf der Terrasse des Ferienhauses mit Blick auf den Luganersee, Foto: Paul Igor Swiridoff, Monte Brè, ca. 1965

© Paul Swiridoff / Schweizerisches Nationalmuseum

Reisefieber vor der Abfahrt

Aufbruch in die Ferien, Comet Photo AG (Zürich), vermutlich Zug, 1962

© ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_L11-0212-0003

Visual

Hauptmotiv der Ausstellung «Tourismus. Reiseziel Schweiz», Grafik Büro Nord

© Schweizerisches Nationalmuseum

Pressekontakt Forum Schweizer Geschichte Schwyz

+41 41 819 60 18 medien.fsg@nationalmuseum.ch

Impressum

  • Gesamtleitung Denise Tonella
  • Projektleitung Anna Wälli
  • Ausstellungskuratorinnen und Konzept Sibylle Gerber, Anna Wälli
  • Kuratorische Begleitung Pascale Meyer
  • Wissenschaftliche Beratung und Unterstützung Anna Amacher und Florian Eggli, HSLU,Institut für Tourismus und Mobilität, Evelyne Lüthi-Graf, ehem. Hotelarchiv Schweiz
  • Öffentlichkeitsarbeit und Marketing Karin Freitag-Masa, Conny Lüönd
  • Bildung und Vermittlung Isabelle Marcon Lindauer, Laura Reichlin
  • Szenografie Christa Held
  • Ausstellungsgrafik Clavadetscher Gestaltung
  • Werbegrafik Büro Nord GmbH
  • Steuernder Ausschuss Roman Aebersold, Günhan Akarçay (bis 31.3.2026), Heidi Amrein, Beat Högger, Sabrina Médioni, Denise Tonella, Simon Wirth (ab 1.4.2026)
  • Projektcontrolling Sabrina Médioni
  • Ausstellungsaufbau Ivan Füglister, Ruedi Schmidig, Alder Stahl und Schweiss, Atelier S&G AG, Intech-ICS AG, Marty Schreinerei, Proha-tec – Werbetechnik & Druck, Utiger Maler AG, Team Landesmuseum Zürich
  • Konservatorische Leitung Charlotte Maier
  • Konservierung und Objektmontagen Natalie Ellwanger, Dana Freyberg, Sarah Longrée, Iona Leroy, Véronique Mathieu, Carolin Muschel, Gaby Petrak, Ulrike Rothenhäusler, Martina Schönberg, Tino Zagermann
  • Objektlogistik und Objektmontage Christian Affentranger, Simon D’Hollosy, Reto Hegetschweiler, Nicolas Müller, Aymeric Nager
  • Leihwesen Laura Mosimann, Cristina Kaufmann, Claudio Stefanutto
  • Fotografie Jörg Brandt, Felix Jungo, Mara Truog
  • Bildarchiv Ronja Eggenschwiler, Andrea Kunz, Fabian Müller
  • Lithografie und Scans Georg Sidler
  • IT, Web, Medienstationen Anet Corti, Solarstaub Sound & Light, Zürich, Alex Baur, Thomas Bucher, Ueli Heiniger, Michael Leuzinger, Pasquale Pollastro, Danilo Rüttimann, Daniel Werder
  • Interviews Viviane Grobet, Valentin Groebner, Danella Mendoza, Sebastian Schaller
  • Übersetzungen Laurence Neuffer, Marco Marcacci, Nigel Stephenson, Coline Thomas

Leihgaben

  • ALPS, Alpines Museum der Schweiz, Bern
  • Automobil Club der Schweiz – ACS
  • Axenstein Immobilien AG
  • Badrutt's Palace Hotel, St. Moritz
  • Bundesamt für Statistik, Neuchâtel
  • Bürgenstock Resort Archiv, Obbürgen
  • Büro Zwoi, Luzern
  • Cinémathèque suisse, Lausanne
  • Comune di Faido
  • EHL Hospitality Business School, Lausanne
  • ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv
  • Fondation Franz Weber, Bern
  • Forschungsbibliothek Pestalozzianum, Zürich
  • Fotostiftung Schweiz, Winterthur
  • Fonds régional d’art contemporain Alsace (FRAC), Sélestat
  • Gemeinde Morschach
  • Historisches Lexikon der Schweiz
  • IG Gotthardbahn, Göschenen / Mauro Brandi
  • IG Gotthardbahn, Göschenen
  • Jörg Huwyler, Luzern
  • Kantonsbibliothek Graubünden, Chur
  • Lichtspiel / Kinemathek Bern
  • Lufthansa Group, SWISS
  • Marina Fanchini-Perez Martinez, Brunnen
  • Martin Horath, Goldau
  • Matterhorn Museum Zermatlantis, Zermatt
  • Médiathèque Valais-Sion
  • Michael Sieber, Zürich
  • Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, ZHdK
  • Museum für Kommunikation, Bern
  • Paul Gruber, St. Gallen
  • Pedro Rodrigues, Bern
  • PTT-Archiv, Bern
  • Recherche und Archive SRF
  • Record Office for Leicestershire, Leicester and Rutland
  • RIGI BAHNEN AG, Vitznau
  • Rigi-Kulm Hotel AG
  • Sattel-Hochstuckli AG, Sattel
  • Schweizer Reisekasse (Reka) Genossenschaft, Bern
  • Schweizerischer Nationalpark, Zernez
  • Schweizerisches Bundesarchiv, Bern
  • Schweizerisches Sozialarchiv, Zürich
  • Schwyzer Museumsgesellschaft, Schwyz
  • Seilbahn Museum Schweiz, Kandersteg
  • SIGNAL AG, Büren an der Aare
  • Silvia Brander, Ibach
  • SP Stadt Luzern
  • Staatsarchiv des Kantons Schwyz
  • Stiftung Regionalmuseum der Luzerner Rigi-Gemeinden, Vitznau
  • St. Moritz Curlingclub
  • Stoosbahnen AG, Stoos
  • Studer/van den Berg, Basel
  • Talmuseum Engelberg
  • Tanja Kolberg-Achermann, Brunnen
  • Touring Club Schweiz (TCS), Vernier
  • Tourismuseum, Interlaken
  • Universitätsbibliothek Bern
  • UNWTO, Oxford Economics
  • Urs Suter, Muotathal
  • Ursula Rösing-Manz, Schattdorf
  • Verkehrshaus der Schweiz, Luzern
  • Zentralbibliothek Zürich
  • ZHB Luzern Sondersammlung

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